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  • Meister Bezirksoberliga 2018. Foto: Jährling

HSG Fürth/Krumbach- SG Egelsbach 25:20 (HZ: 13:8)

Einen Traumstart mit 6:1, legten die Handballdamen von Udo Böbel im Spitzenspiel gegen die SG Egelsbach hin. Die Fürtherinnen deckten hochkonzentriert und hatten mit Stephanie Emig eine Torfrau, die schier unüberwindbar ihr Gehäuse vernagelte. Der Gegner aus Egelsbach war sichtlich beeindruckt und die Dominanz der Fürtherinnen in dieser Halbzeit war erdrückend. Dieses Auftreten ist umso höher einzuschätzen, weil mit Diana Helferich und Vanessa Wagner 2 Leistungsträgerinnen (berufsbedingt) fehlten, aber glänzend durch Anika Wolf und Larissa Helferich ersetzt werden konnten. Die schon obligatorische Schwächephase der Fürtherinnen ermöglichte Egelsbach in der 25. Minute auf 7:11 heranzukommen. Maria Bauer und Elena Weber war es vorbehalten, mit schönen Einzelaktionen zum Halbzeitergebnis von 13:8 zu erhöhen. In der Halbzeitansprache forderte der ehrgeizige Coach einen noch deutlicheren Sieg von seiner Mannschaft. Bis zur 45. Minute spulte dann Fürth routiniert seine taktischen Handlungsmöglichkeiten herunter und dann, wie aus heiterem Himmel kam eine Schwächephase mit 2 vergebenen Siebenmetern und 4 Gegenstoßmöglichkeiten, die nicht genutzt wurden. Die Egelsbacherinnen nahmen diese Geschenke gerne an und verkürzten auf 17:19. Die 100 HSG Handballfans rieben sich die Augen und hofften auf eine Wende zurück zum Guten. Wie in den Partien zuvor konnte Fürth wieder seine gute Kondition in der Schlussphase ausspielen. Lisa Unrath sorgte mit 3 Toren für einen standesgemäßen 25:20 Sieg und den Sprung auf Tabellenplatz 2. Mit einem Augenzwinkern lobte der Trainer die Abwehrleistung seiner Damen und kündigte für die nächsten Wochen verstärktes Schusstraining an.

Der Schiedsrichter – als Unparteiischer ist er für die Leitung und den regelgerechten Ablauf bei Wettkämpfen zuständig und unverzichtbar. „Ohne den Schiri läuft nix. Das ist auch bei den ganz Kleinen schon so“, verdeutlichte es Nicole Katzenmeyer, Jugendabteilungsleiterin seitens des TV Fürth in der HSG Fürth/Krumbach.

Darum bot die Fürther Spielgemeinschaft gemeinsam mit dem HC VfL Heppenheim eine sogenannte EDis-Ausbildung in der Halle der Heinrich-Böll-Schule in Fürth an.

Unter der Leitung von Klaus Bernshausen vom Handballbezirk Darmstadt wurden zehn Jugendliche darin unterrichtet, was ein Handballschiedsrichter alles wissen muss, wie die Handzeichen und Pfiffe sein sollten, worauf Schiedsrichter, Trainer, Zeitnehmer und Spieler zu achten haben. Zudem wurden besondere Spiel-Situationen erklärt und nachgestellt. Nach erfolgreicher Absolvierung der EDis-Ausbildung erhielten die Teilnehmer eine EDis-Mappe, ein Shirt, eine Pfeife und Spielkarten.

„Kathrin Thiede, Sören Dorn, Joana Keller, Johanna Dörsam und Aileen Flohr sind nun EDis-Schiedsrichter, die die Spielleitung bei Partien der E- und D-Jugenden übernehmen und qualifiziert leiten dürfen. Dies ist notwendig, da diese nicht bei der offiziellen Schiedsrichteransetzung berücksichtigt, sondern vom Verein selbst organisiert werden müssen“, lobte Nicole Katzenmeyer den Einsatz der Jugendlichen, die selbst aktive Spielerinnen und Spieler im Jugendbereich der HSG Fürth/Krumbach sind.

Der Vorstand der HSG Fürth/Krumbach ist stolz, wieder fünf Jugendliche für den Schiedsrichterjob begeistern zu können und hofft, dass diese mit viel Freude bei der Sache sind und irgendwann auch den nächsten Schritt zum offiziellen Schiedsrichter gehen werden. Die Schiedsrichtersituation bei der HSG ist aktuell nämlich kritisch. Vier Funktionäre sind noch im Dienst. Das Soll sind allerdings zehn Unparteiische. Jeder fehlende Schiedsrichter kostet die Spielgemeinschaft Geld und die Mannschaften teilweise sogar Punkte in der Tabelle. Wer sich für die Aufgaben des Schiedsrichters begeistern kann und für die HSG Fürth/Krumbach pfeifen würde, kann sich gerne mit dem Vorstand der HSG Fürth/Krumbach in Verbindung setzen und weitere Informationen erfahren (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die HSG Fürth/Krumbach setzt ein Ausrufezeichen und holt die nächsten Punkte aus Walldorf

Ihre bisher beste Saisonleistung lieferten die Fürther Handballdamen beim Auswärtssieg in Mörfelden ab. Von der 1. Minute an, konzentriert und auf Abwehrarbeut fokussiert, demonstrierten die Handballdamen von Udo Böbel Frauenhandball auf hohem Niveau. Obwohl sich das Team unter der Woche verletzungs- und beruflich bedingt nicht optimal vorbereiten konnte stimmte die Einstellung hundertprozentig. Eine variable 6 : 0 Deckung, die sich in eine offensive 4 : 2 umwandelte, zog dem Walldorfer Angriff schnell den Zahn und ermöglichte den Fürtherinnen einfache Gegenstöße über die pfeilschnelle Elena Weber 12/6. Der an diesem Tage von Diana Helferich und Stella Niklas glänzend organisierte Angriff spielte diszipliniert die einstudierten Auslösehandlungen herunter und fand immer die spielerischen Lösungen. Mit einer verdienten Führung 15 : 11 ging es in die Halbzeit. Die spielerische Dominanz setzte sich auch in der 2. Halbzeit und einer in der 40. Minute klaren Führung von 22 : 16 fort. Nach einigen Auswechslungen auf Seiten der Fürther und bedingt durch eine Umstellung der Walldorfer Deckung auf eine offensive 5 : 1, die Fürth zu riskantem Passspiel und Risikopässen verleiten sollte, kämpften sich die Walldörferinnen Tor um Tor heran und konnten in der 52. Minute beim Stand von 24:24 ihre erste Führung erzielen. Udo Böbel brachte seine Stammsechs plus Torfrau zurück und plötzlich gab es kein Durchkommen mehr für Walldorf. Die an diesem Tag überragende Diana Helferich 11/3 krönte mit 4 Toren in der Schlussphase ihre Leistung und sorgte für Jubelstürme im Fürther Lager. Nun findet nach 4 Spielen am kommenden Sonntag das erste Spitzenspiel in Fürth gegen die SG Egelsbach statt. Der immer zum Scherzen aufgelegte Trainer entschuldigte sich bei der Mannschaft für seine Auswechseltaktik und wünschte sich in der kommenden Woche eine bessere Trainingsbeteiligung.

Ohne Wagner und Krämer zum nächsten Heimsieg.

Die HSG Fürth/Krumbach schlägt die SG Arheilgen mit 29:25 (HZ. 13:11)

Mit Lara Decker und Charlotte Fries kompensierte die HSG erfolgreich die beiden fehlenden Stammspielerinnen. Ein vollkommen verrücktes Spiel mit genügend Torchancen für zwei Spiele sahen ca. 100 Zuschauer im HBS Sportzentrum. Die neue Fürther Spielweise fordert sowohl der eigenen Mannschaft, als auch dem Gegner alles ab und bietet den Handballfans beste Unterhaltung. Die extrem offensive Abwehr provoziert schnelle Ballgewinne und technische Fehler beim Gegner und hätte schon in der 1.Halbzeit zu einer klaren Führung der Fürther Damen führen müssen. Die Abschlussschwäche von Fürth baute die Arheiliger Damen aber immer wieder auf und sorgte für eine nur knappe 13:11 Führung zur Halbzeit. Das muntere Spielchen setzte sich auch in der 2. Hälfte fort. Beide Mannschaften hatten die Abwehrarbeit eingestellt und suchten die schnelle Entscheidung über den Angriff. Die größere, individuelle Qualität auf Seiten der Fürther und eine starke Torfrau Stephanie Emig machten dann den Unterschied in diesem unterhaltsamen Bezirksoberligaduell. Der Traineroldie Udo Böbel nahm es mit Humor und prophezeite seiner Mannschaft bei besserer Chancenauswertung einen Toreschnitt von mindestens 30 Toren pro Spiel.

Gelungene Heimpremiere für die Damen 1

HSG Fürth/Krumbach - HSG Dornheim/ Groß-Gerau 28:22 (HZ. 14:11)

Der erfolgreiche Heimspielstart der Fürther Damen ist geglückt. Nur in der Anfangsphase des Spiels hatten die Damen von Trainer Udo Böbel ihre Nerven nicht im Zaum. Die Gäste aus Dornheim profitierten von dieser Schwäche und gingen in der 15. Minute mit 8:5 in Führung. Wer jetzt, in dem mit 100 Zuschauern gut gefüllten HBS-Sportzentrum gedacht hatte, die Fürther Damen würden ihre Sicherheit verlieren, wurde eines Besseren belehrt. Die Fürther Damen erkämpften sich Ball um Ball in der Defensive und legten einen 8:3 Lauf auf das Parkett. Mit einer verdienten 14:11 Führung ging es in die Halbzeitpause. Mit viel Tempo kamen die Fürther Damen aus der Pause und bauten ihre Führung in der 40. Minute auf 20:15 weiter aus. Die Dornheimer Damen kämpften sich in der 50. Minute wieder auf 21:20 heran. Jetzt kam die starke Phase der Fürther Damen, die topfit vorbereitet, die Gäste förmlich überrannten und die Partie zum Endstand von 28:22 für sich entschieden.

Der Sieg hätte früher und klarer ausfallen müssen, resümierte der erfahrene Trainer Udo Böbel, der die etwas nachlässige Chancenauswertung seiner Damen bemängelte. Allein 5 Siebenmeter und etliche Großchancen wurden nicht genutzt und hätten seine Zielvorgabe im Angriff über 30 Tore zu erzielen, leicht möglich gemacht. Der erste Schritt ist dennoch getan, der Nächste soll am 07.10. um 15:15 Uhr im nächsten Heimspiel gegen die SG Arheilgen folgen.

Jetzt noch schnell anmelden zum diesjährigen Handballcamp. Alle Jugenden von der D bis zur A-Jugend sind herzlich eingeladen :-)

HSG Fürth/Krumbach | 09.05.2017
 
Frauen 1, Bezirksoberliga: 8. von 13 Teams
Männer 1, Bezirksoberliga: 2. von 14 Teams
Frauen 2, Bezirksliga A: 6. von 11 Teams
Männer 2, Bezirksliga A: 10. von 14 Teams
Weibliche A-Jugend, Bezirksoberliga: 2. von 11 Teams
Männliche A-Jugend, Bezirksoberliga: 4. von 7 Teams
Weibliche B-Jugend, Bezirksoberliga: 9. von 11 Teams
Männliche B-Jugend, Bezirksliga Süd: 1. von 7 Teams
Weibliche C-Jugend, Bezirksoberliga: 3. von 7 Teams
Männliche C-Jugend 1, Bezirksoberliga: 4. von 8 Teams
Männliche C-Jugend 2 a.K., Bezirksliga Süd: 3. von 7 Teams
Weibliche D-Jugend, Bezirksliga Süd: 3. von 8 Teams
Männliche D-Jugend, Bezirksliga A Süd: 3. von 7 Teams
Weibliche E-Jugend, Bezirksliga Grp. 2: 1. von 8 Teams
Männliche E-Jugend, Bezirksliga B2: 2. von 7 Teams
Minis: erfolgreiche Teilnahme an Miniturnieren

HSG Fürth/Krumbach, Odenwälder Zeitung | 30. Januar 2017 | mu

Fürth/Krumbach. „Das Stickersammelalbum ist eine tolle Sache. Man kommt wieder ins Gespräch, ist auf dem neuesten Stand, wer in den Jugend- und Aktivenmannschaften spielt oder sich auch im Hintergrund als Schiedsrichter, Zeitnehmer, Kassierer oder Vorstandsmitglied engagiert“ – diese und ähnliche Töne waren am Wochenende in der Halle der Heinrich-Böll-Schule in Fürth zu vernehmen. Grund hierfür war die Kick-Off-Veranstaltung der HSG Fürth/Krumbach, bei der das Stickersammelalbum des Vereins (wir haben berichtet) vorgestellt und erstmals zum Verkauf angeboten wurde.

Odenwälder Zeitung | 24. Januar 2017

Fürth/Krumbach. Am Samstag kommt das Stickersammelalbum der HSG Fürth/Krumbach auf den Markt. Sebastian Eisenhauer, Stefan Eisenhauer, Katharina Hallstein, Diana Helferich und Vanessa Wagner aus dem Vorbereitungsteam der HSG hatten im Vorfeld alle Hände voll zu tun: Sponsoren suchen, Termine koordinieren, Layouts checken oder Fotoshootings begleiten, um nur ein paar der Aufgaben zu nennen.

„Gemeinsam mit Thomas Gierth waren wir zwei Sonntage in der Gymnastikhalle der Heinrich-Böll-Schule aktiv, um die über 300 Fotos für unser Stickersammelalbum zu knipsen – eine echte Herausforderung“, erklärt Katharina Hallstein, deren besonderer Dank Thomas Gierth für seine tolle Arbeit gilt.

Am Samstag, 28. Januar, findet um 16.30 Uhr, die große Auftakt-Veranstaltung in der Halle der Heinrich-Böll-Schule in Fürth statt. Die Firma Bylitza, die diese Idee an die HSG Fürth/Krumbach herangetragen und maßgeblich unterstützt hat, wird mit verschiedenen Ständen vor Ort sein. Natürlich gibt es dann auch das kostenlose Stickersammelalbum der Firma Stickerstars mit mehreren Stickerpacks. Zusätzlich können vor Ort weitere Sticker im Fünferpack zum Preis von 80 Cent erworben werden. Innerhalb der folgenden zehn Wochen sind die Sticker dann bei Edeka Bylitza erhältlich. Organisierte Tauschbörsen bieten die Möglichkeit, doppelte Sticker mit anderen Sammelwütigen auszutauschen.

HSG Fürth/Krumbach | 08. Januar 2017 | Video: Verein

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